Sonntag, 16. August 2015

#wirbloggenbücher: Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum...?

Unter dem Hashtag #wirsindbooktube haben sich vormals bereits diverse Youtube-Bookblogger, kurz also: Booktuber, zusammengefunden, um sich und ihre Arbeit vorzustellen, nachdem die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel eher ein wenig abfällig festgestellt hatte: „Ach herrjeh, da sind Menschen, die sind weder Marcel Reich-Ranicki noch Elke Heidenreich noch Denis Scheck, und die sagen einfach nur, dass sie ein Buch gut fanden!“
Es dürfte um 2012 herum gewesen sein, als man voller Verblüffung Ähnliches übrigens schon über Buchblogger kundtat und erstmals eine Diskussion loszutreten versuchte, die irgendwie nicht so richtig in Schwung geraten wollte. Oder das Sommerloch war eh zugeschüttet, als der Herbst begann. Ganz verflog die Verwunderung ob der Otto Normalverbraucher, die einfach so öffentlich ihre Leseeindrücke preisgaben, aber nicht; nachdem das ZDF (hallo, öffentlich-rechtliches Fernsehen immerhin!) sehr einseitig über megaerfolgreiche Youtuber berichtete, die es nicht immer so genau mit der Kennzeichnung gesponserter Luxusartikel nehmen, war die Gelegenheit wohl günstig, erneut auch auf diese Menschen hinzuweisen, die auch von Büchern berichteten als ob die Tatsache, dass sie irgendwann mal lesen gelernt hatten, sie in irgendeiner Form dazu befähigen würde, die Bücher, die sie lesen, tatsächlich auch zu bewerten!  Unverfrorenes Pack das!
Caterina Kirsten von schoeneseiten.net hat sich im Mai übrigens in einem absolut lesenswerten Gastbeitrag auf dem Boersenblatt des deutschen Buchhandels klar zu diesen „Aber da fehlt doch eine umfassende anspruchsvolle Analyse!“-Stimmen geäussert und auf #wirsindbooktube folgt jetzt also #wirbloggenbücher, eine gemeinschaftliche Aktion diverser Buchblogger, angeführt von Ani von Ani’s Bücherlounge und Patricia von maaraavillosa, in der sich die Teilnehmer zu bestimmten Fragen äussern und die letztlich wohl das bestätigen werden, was auch Caterina schon äusserte: „Die meisten Blogger wollen nämlich keine Literaturkritiker sein, […]“.

1.) Was bedeutet für DICH "buchbloggen"? Warum machst DU das eigentlich?


Buchbloggen bedeutet für mich: meine pure Bosheit ausleben. Ich mache das: Aus purer Bosheit. „Faulheit“ wäre in meinem Falle eine ebenso passende Antwort auf beide Fragen. Haha, Scherz beiseite! Nein, ich meine das völlig ernst!
Ich bin böse und habe ungemeinen Spass daran, anderssprachigen Leseratten, von denen ich weiss, dass sie niemals –nun auf diesen Blog bezogen- auf Englisch lesen würden, erst von Büchern vorzuschwärmen, um sie dann zu desillusionieren: „Gibt’s aber nicht auf Deutsch, wird’s wohl auch nicht auf Deutsch geben.“ (Ich erzähle meinen englischsprachigen Kumpanen auch gerne von diesem supertollen deutschen Buch, welches ich grade erst gelesen habe und was sie sicher auch total toll finden würden; nur schade, dass es da nur eine deutsche Ausgabe gibt!)
Dass ich so eine fiese Möpp bin, wird hier nur deswegen nicht so ersichtlich, weil ich hier mitunter auch von Büchern erzähle, die es eben doch auch auf Deutsch gibt/geben wird (siehe Stephen King, Sophie Kinsella, Jessica Knoll). Meine Bosheit wäre somit eigentlich gut getarnt, wenn ich nun nicht grad freimütig zugegeben hätte, dass ich es liebe, wenn das Teufelchen in mir im Falle von „wahrscheinlich auf ewig nur auf Englisch!“-Buchvorstellungen fröhlich zu kichern beginnt. Hach, diese Dreckslache…. <3

Blöd nur: Diese Bosheit ist offenbar ansteckend. Ich trage mich zum Beispiel grad mit dem Gedanken, noch Spanisch zu lernen. Wegen so‘nem Eumel, der unfassbarerweise Freude daran hat, mir begeistert von Büchern zu erzählen, die es nicht in einer einzigen von mir gesprochenen Sprache gibt?!

Wieso habe ich gestern keinen Regenbogen gesehen?


Und: Ich bin halt faul. Da gibt es in meinem Umfeld ferner Deutschsprachige, die mich dann beispielsweise fragen: „Oh, Tanja, du hast doch schon diesen neuen King-Roman gelesen, der demnächst auch auf Deutsch erscheint: erzähl mal, wie ist der so?“ Es ist viel einfacher zu sagen, man soll einfach mal auf dem Blog nachschauen als zigmal Dasselbe zu erzählen.
Zudem habe ich das Problem, dass ich im Gespräch ein echt mieser Übersetzer bin; mein Gehirn schafft da nicht mehr als eine Sprache fliessend gleichzeitig: Wenn ich also auf Englisch lese, bin ich völlig im Englisch-Modus und werde ich dann auf Deutsch zum betreffenden Buch befragt, denke ich auf Englisch über meine Antwort nach und äussere die zumeist in einem oftmals kaum zu verstehenden Sprachkuddelmuddel. Habe ich ein Buch auf Englisch gelesen, denke ich zudem auch später generell auf Englisch daran zurück; beschäftigt mich eine Szene während des Lesens länger, denke ich über sie auch auf Englisch nach … vor einiger Zeit waren wir mal mit dem Bus unterwegs und ich grübelte noch über eine Passage des grade von mir gelesenen amerikanischen Romans nach, wollte aber meiner besseren Hälfte mitteilen, dass unser Busfahrer einem unserer Bekannten geähnelt hatte und so sagte ich also: „Unser bus Fahrer looked a little bissken like Heiner.“ Ich wurde angeschaut, als sei mir grad ein Horn aus der Stirn gewachsen und die mit einem Grinsen überbrachte Nachfrage, was ich grad gefragt hätte, liess mir einmal mehr klar werden: Oh, schon wieder Sprachenmischmasch.

Fenster streifenfrei putzen


Wenn meine Mama liest und so richtig in einem Buch versunken ist, bekommt sie gar nichts mehr mit: Ich erinnere mich, dass ich einmal mit unserem Papa, meinem kleinen Bruder und dessen Freundin zum Bowling gewesen bin. Als wir wiederkamen, sass Mama lesend im Wohnzimmersessel und wir haben uns grusslos dort an den Tisch gesetzt und noch Rummikub gespielt, was ja allein beim Aufbau schon gewissen Lärm verursacht, wenn man so wie wir die Spieleplättchen einfach quer über den Tisch kippt. Doch wir waren schon mitten in der zweiten Spielrunde, als Mama plötzlich von ihrem Buch aufblickte und sagte: „Ach, ihr seid ja auch schon wieder da?“ (Herrlich: Hatten wir blöde Ideen, mussten wir immer nur abwarten, bis Mama las, weil „Mama, also wir machen jetzt diesen oder jenen Scheiss, aber nur wenn du nichts dagegen hast! Hast du was dagegen; musst du nur sagen!? …[Schweigen.]… Oh, dann ist ja gut!“)
Wenn ich lese und in einem Buch versunken bin, ist mir zwar egal, was um mich herum passiert, aber ich bekomme alles zumindest beiläufig mit und antworte auf an mich Gerichtetes auch so nebenher: Mein Bruder hat mich, während ich ein englisches Buch las, auch schon auf Deutsch angesprochen und ich habe mich ca. zehn Minuten mit ihm unterhalten, ohne dass ich vom Lesen abgelassen hätte. Nach zehn Minuten konnte er sein Lachen kaum mehr unterdrücken und ich blickte doch mal von meinem Buch auf: „Du hast mich was auf Deutsch gefragt, oder?“ Nicken. „Aber ich hab auf Englisch geantwortet?“ Nicken. „Du hast aber weiter Deutsch mit mir gesprochen?“ Nicken. „Und ich hab jetzt die ganze Zeit Englisch mit dir geredet, ne?“ Nicken. „Warum hast du denn nichts gesagt?“ „Wir haben uns doch die ganze Zeit ganz normal unterhalten; ich wollte nur wissen, wie lange es dauert, bis auch du merkst, dass wir es in zwei Sprachen tun!“  
Ich blogge also auch, um nicht ständig als total Sprachverwirrte dazustehen! ;)

Wäre ich ein Geist, würde ich von Zak Bagans verfolgt werden wollen.


Ausserdem hat der Blog für mich eine Art Notizfunktion: Hier kann ich auch selbst immer mal wieder ‚nachschlagen‘, welchen Eindruck ein Buch bei mir hinterlassen hat etc.pp.
Ich bin kein Fan von Bibliotheks-, Archivierungsapps und Konsorten oder auch nur goodreads; grad im US-amerikanischen Raum ist goodreads ja DAS Leseding, aber mir geht’s dort viel zu chaotisch und unübersichtlich zu; da ziehe ich eigene Blogeinträge doch vor, zumal man seinen Blog schön gemäss seiner eigenen Bedürfnisse strukturieren kann.
Ich will gar nicht Literatur hochanalytisch kritisieren; ich will einfach nur von dem, was ich gelesen habe, erzählen und festhalten, wie es mir gefallen hat und wieso es mir so gefiel. Oder auch eben nicht.  

2.) Wie bist DU zum Buchbloggen gekommen? Was gab dir den Anstoß?


Dieser Buchblog ist ja nun erst seit Juni aktiv, sein Geburtsgrund ist tatsächlich der, dass ich ganz fokussiert auch mal auf Deutsch bloggen wollte und dass Lesen nunmal mein Haupthobby ist, so dass ich mir auch sofort sicher war, dass ich da nicht nur zwei Monate lang alle zwei Wochen etwas erzählen würde können, ehe ich mit meinem Latein am Ende wäre.
Dass ich ausschliesslich über von mir in englischer Sprache Gelesenes berichte, liegt hauptsächlich darin begründet, dass ich halt soviel Englischsprachiges lese und nebensächlich darin, dass ich einen gewissen Schnitt zwischen meinen englischen Büchern und dem ganzen Rest machen wollte.
Ich habe eingangs sogar überlegt, mich innert eines Genres noch weiter einzuschränken und beispielsweise ausschliesslich über Cowboy Romance oder Rockstar Romance zu bloggen, aber das schien mir dann doch zu strikt und ich hätte mich wahrscheinlich ständig nur geärgert, nu nichts von diesem oder jenen Buch wegen dessen Themen-/Genrefremdheit erzählen zu können, was mir bald den Spass an der Sache verdorben hätte.

Wie gesagt: Ich wollte fokussiert und auf Deutsch bloggen und mal wieder „nur ich“ sein.

Weshalb ist Ammoniak eine Base?


Ich habe 2000-2005 schon ziemlich fleissig im deutschsprachigen Raum auf entsprechenden Portalen und auch auf meiner damaligen website (yep, bei beepworld, mit noch ganz viel Blinkblink, aber ohne Augenkrebswarnung, welche eigentlich angemessen gewesen wäre) solche Berichte verfasst, wie sie heute auf Produkttest-, Koch-/Back- und eben auch Buchblogs üblich sind.
Aber da verlor ich irgendwann ein wenig die Lust; war ja auch alles relativ Kraut & Rüben und zudem ziemlich zeitaufwändig: Da bin ich quasi zu Amazon gewechselt und habe dort sowohl bei amazon.com als auch bei amazon.de zu rezensieren begonnen, wieder querbeet, doch grade bei amazon.com sind auch ziemlich kurze Meinungsäusserungen üblicher und mit der Zeit bin ich in beiden Amazon-Präsenzen rangtechnisch so weit aufgestiegen, dass ich regelmässig von diversen Anbietern, Händlern und ja, auch Verlagen angeschrieben wurde/werde, ob sie mir nicht Dieses oder Jenes zu Rezizwecken zur Verfügung stellen dürfen.
Irgendwie bin ich so auch in einem gemeinschaftlich geführten Blog gelandet, der wiederum alles von A bis Z behandelte, wobei mein Hauptthema da schon Bücher waren und tja, da gelangte ich dann irgendwann an den Punkt, wo mir das Bloggerteam zu gross wurde, die Vielfalt zu vielfältig, sowohl vom Themenspektrum als auch von der Art der Präsentation; so hat natürlich doch auch dort jeder seinen eigenen Stil und ich hatte das Gefühl, dass dort alles, auch die Beitragenden, in einer seltsamen Masse untergehen. Es wurde mir einfach zuviel und ich begann darüber nachzudenken, doch einfach mal mein ganz eigenes Ding, mit eng gestecktem Themenfeld, aufzuziehen; den tatsächlichen Anstoss, dies tatsächlich anzupacken, gab dann ein Arztbesuch im Mai, bei dem sich von Medizinerseite letztlich stark gewundert wurde, dass ich aufrecht und braungebrannt da stand und bloss über „ich glaub, das ist nur eine kleine Magenverstimmung“ klagte anstatt leichenblass, bewusstlos und zumindest schon halbtot vor ihnen zu liegen. Mich hat also die volle Ladung Kranksein erwischt; plötzlich war da so viel Zeit, ich brauchte Ablenkung et voilà!

3.) Welche Berührungsängste hattest Du?


Keine. Ich bin skrupellos.

Klar, wenn ich mitbekomme, dass eine schottische Rezensentin von einem englischen Autor, dessen Buch sie nicht positiv bewertet hatte, eine Weinflasche über den Schädel gezogen bekommt oder eine deutsche Bloggerin vom Autor und seiner Verlegerin wüst beschimpft wird, weil sie es wagte zu schreiben, dass sie der Anfang seines Romans so wenig zu überzeugen wusste als dass sie mehr  als 90 Seiten hätte lesen wollen/können: Dann denke ich ab und an auch, dass das keine Szene ist, in der man sich aufhalten sollte, ehe mir einfällt, dass dies nicht die Szene ist.
Ich bin übrigens auch schon von einer Autorin angefeindet worden, nachdem ich eins ihrer Bücher als „in meinen Augen guter Durchschnitt“ bewertet hatte: Meine Meinung sei wertlos, ich könne ihren Roman doch gar nicht richtig beurteilen, dazu sei ich nicht deutsch genug!? Darauf habe ich gar nicht reagiert; zumindest hatte ich so für das nächste Familientreffen eine lustige Anekdote.

Scharfes Essen macht scharf


Ein wenig ungeheuer sind mir auch extreme Fandoms; gut, schaue ich mir die One-Direction-Anhänger bei Twitter an, sind sie mir seeeeeeeeeehr ungeheuer. Aber ich vermeide beispielsweise Bücher, die innerhalb kürzester Zeit nach ihrem Erscheinen bereits >50 euphorische Rezis bei Amazon vorweisen, in denen dann gemeinhin zumeist nur steht: „Oh yeah, das ist wieder so ein geiler Teil dieser geilen Reihe; das hat [hier Autorennamen einsetzen] so geil geschrieben. Ich bin richtig geil darauf, dass es mit dem nächsten Teil weitergeht, weil ich weiss schon jetzt, dass der nur noch geiler werden kann!“
(Die wiederholt Geilen kommentieren sämtliche Rezis, in denen weniger als vier Sterne für das entsprechende Buch vergeben werden, zudem übrigens sehr gerne damit, dass diese Bewertung zweifelsohne von wem geschrieben wurde, der chronisch untervögelt ist und unbedingt mal so geilen Sex wie im Buch beschrieben haben müsste.)
Davon halte ich mich doch fern!
Nicht, dass mich ein erwidertes „Wohl noch nie ordentlich durchgenudelt worden?“ auf mein geäussertes: „Ich mochte es nicht.“ an sich stören würde, aber mich nervt es, wenn man andere Meinungen, und das auch noch im Bereich der Unterhaltungsliteratur, nicht einfach akzeptieren und so für sich stehen lassen kann. Ich will meine Zeit nicht mit völlig sinnlosen „Du bist doof!“-„Ich finde das Buch einfach nur nicht gut!“-„Weil du doof bist!“-„Bist du blöd?“-„Nee, du bist doof und untervögelt!“-Diskussionen verplempern.

4.) Zeig uns doch deinen Buchblogger-Arbeitsplatz, dein Bücherregal, deinen liebsten Leseort, andere buchige Accessoires oder etwas, das für dich immanent wichtig ist zum Buchbloggen.


Wir haben hier nur so ein kleines Bücherregal, welches ich nicht zu zeigen bereit bin, denn während andere Leseratten ihre kleine Regale mit Kinkerlitzchen dekorieren, sind die Bücherreihen bei uns insbesondere durch Familienfotos, die privat sind und es auch bleiben sollen, unterbrochen und nehme ich die Bilder heraus, ist es nicht mehr das Bücherregal.
Ich habe zwar tatsächlich quasi auch noch ein Bücherzimmer, aber das befindet sich in meinem Elternhaus, welches sich wiederum nicht in der Schweiz befindet, wo ich mich jedoch befinde.

Ich könnte meinen Kindle fotografieren, aber der sieht aus wie jeder andere Kindle auch; meine Internetverbindung ist wichtig, klar, ist aber kaum fotogen.

Mein liebster Leseort ist eigentlich der Balkon, der grade noch sehr geräumt daherkommt (sprich: auch nicht ganz so vorzeigbar ist), nachdem es hier vorgestern ein wenig orkangestürmt hat. Mein zweitliebster Leseort wäre mein Bett, aber das Schlafzimmer fällt dann doch mindestens so sehr in die Privatsphäre wie das Bücherregal.

Der Bibliotheksausweis ist ebenso tabu, da auf ihm zu viele persönliche Kundendaten ersichtlich sind und mein Schreibtisch schaut aktuell noch so aus, als würde jemand an ihm arbeiten, der an einer ausgeprägten Medikamentenabhängigkeit leidet.

Frisches Rinderfilet in 1A-Premiumqualität


Ach, ich zeig euch einfach einen Muffin. Bloggen macht einfach noch viel mehr Spass, wenn man währenddessen etwas süsses Gebäck wegmümmeln kann! ;) Yep, ich bin ein faules, boshaftes, skrupelloses Krümelmonster!      



5.) Denk daran zurück, wie du angefangen hast: welche Tipps würdest du Buchblog-Anfängern geben?


Was ich schon seit Langem mal sagen wollte: Scheiss drauf! Lass‘ dich nicht von diesen „Du musst dies so machen und das so und dann musst du noch dies haben und schaff‘ dir jenes an!“-Aussagen einschüchtern und ignoriere insbesondere alle 'Blog-Trainer'. Alle.
Lass’ dich nicht unter Druck setzen! Wenn dir wer etwas von SEO erzählen will, biete ihm einen Keks an. Oder zwei. Oder drei. Ach, stopf ihm so richtig das Maul!
Die SEO-Statuten von Google sind eh so ziemlich unbekannt und wenn sie bekannt werden, dann zumeist, weil Google bekanntgibt, dass sich diese oder jene Regel nun irgendwie ändern wird und bla, blubb, dann kommt ein Pinguin, dann ein Panda… SEO ist im weitesten Sinne Stochern im Dunkeln; diese ganzen speziellen Hinweise auf „Keywords, Keyworddichte und eindeutige Zwischenüberschriften“ sind im Prinzip völlig überflüssig, weil sie sich eh jeder logisch erklären kann. Zur Verdeutlichung: Ja, die bisherigen (roten) Zwischenüberschriften in diesem Beitrag haben mit diesem Beitrag rein gar nichts zu tun und nein, ich brauche keinen Blogcoach oder SEO-Experten, um mir das zu sagen. Wärst du auf die Idee gekommen, in einem Beitrag wie diesem solche Zwischenüberschriften zu verwenden?
Mit den Keywords und auch ihrer Dichte verhält es sich ähnlich: Dass es nervt, wenn ich in jeden Satz „frisches Rinderfilet in 1A-Premiumqualität“ einbaue, selbst wenn ich über das perfekte Boeuf Stroganoff schreibe, fällt auch mir auf. Dass viel mehr Leute, die nach „Stephen King“ als Menschen, die nach „Joe Hill“ suchten, auf einen Beitrag geleitet werden, der eigentlich von Hills Arbeiten handelt, in dem aber statt „Joe Hill“ ständig nur „der Sohn von Stephen King“ geschrieben wird, ist auch kaum verwunderlich.
Derzeit gibt es zudem zuhauf Listen- und „How to“-Empfehlungen (die Autovervollständigung der Google-Suchmaske zeigt übrigens an, dass beispielsweise Antworten zu den Fragestellungen „Wie man seine Eltern hypnotisiert“ und „Wie man jemanden in den Wahnsinn treibt“ momentan stark gefragt wären!): Hast du Bock drauf, mach es. Hast du keinen Bock drauf, lass es!
Mir hat übrigens vorgestern erst einer der Blog-Gurus mitgeteilt, er sei schwer genervt von diesen Listen à la „Die 10 besten Tipps…“ und würde solche Artikel gar nicht mehr beachten; letzte Woche hat derselbe Typ in einem mehr als umfangreichen Beitrag noch beteuert, dass man als erfolgreicher Blogger unbedingt auch so ein Listentyp ist.

Gestalte deinen Blog, wie er dir gefällt und nicht so, wie er laut Anderen Google gefallen könnte. Schreibe keine Texte für Suchmaschinen, sondern für Suchende!


Ich habe zum Beispiel 2011 auf einem inzwischen brachliegenden Kraut&Rüben-Blog einen Beitrag darüber veröffentlicht, wie ein bestimmtes technisches Problem zu lösen ist, welches sehr viele Nutzer früher oder später mit dem betreffenden Gerät haben. Das ist der einzige Beitrag zum Thema „Technik“ überhaupt dort und online sind schon seit 2008 zig Diskussionen darüber zu finden, wie schwer man mit Seiten, Postings etc., in denen es um das besagte Gerät geht, noch gute Positionen in der Google-Listung erreichen kann, dass das nur mit Megapräsenzen mit spezifischstem Content etc. möglich ist.
Wie gesagt: Auf besagtem Blog gibt es nur diesen einen Beitrag zu Technik, das Gerät ist dort in keinem weiteren Beitrag überhaupt erwähnt. Es gibt weder Fotos, noch Zwischenüberschriften noch habe ich je mehr mit dem Beitrag getan als ihn einfach nur dort zu veröffentlichen. Aber täglich gelangen Nutzer via Google-Suche auf exakt diesen Beitrag und in der Statistik sehe ich, dass die Meisten von ihnen den Namen des Geräts plus die Problematik eingegeben haben und je nachdem, wie ihre Suchanfrage lautet („Gerät funktioniert nicht mehr“, „Gerät Problem“, „Wie kann ich…?" etc.): Der Beitrag wird immer noch jeweils unter den Top 5 der Suchergebnisse gelistet.
Würde ich jemand, der firm in SEO und Contentmanagement ist, nur den Artikel zeigen, würde er mir jedoch zig Gründe aufzählen können, wieso dieser Beitrag nur kläglich in der Masse untergehen kann.
Würde ich diesem Experten die Statistiken zeigen, würde er wahrscheinlich (erst ungläubig weinen und dann) dazu übergehen, mir einen newsletter, den ich unbedingt bräuchte, aufzudrängen, denn wer eine riesige Mailingliste hat, hat die Macht. Nein, ich brauche keinen newsletter! Ich habe nichts, was ich den Leuten aufdrängen möchte, alles, was ich biete, sind neue Beiträge und wer über die Bescheid wissen will, kann auch einfach den Blog via mail abonnieren. Ich brauche da keinen separaten newsletter!

Lass‘ dich als Anfänger von diesem ganzen Profi-Gerede echt nicht abschrecken! Und versinke nicht in Ehrfurcht vor Followerzahlen, die in meinen Augen mitunter am Meisten überschätzte Aussage ist folgende: „Also Firmen, die Kooperationen anstreben, wollen dies auch nur mit Bloggern tun, denen die Zielgruppe wie die Kinder dem Rattenfänger von Hameln folgt!“
Klar, wenn du noch rein gar nichts zu bieten hast, kann ein Verlag kaum abschätzen, in welcher Form du dich zu einem Rezensionsexemplar äussern wirst, ob da mehr kommen wird als ein „Danke, lieber Verlag, dass ich dieses echt tolle Buch lesen durfte!“
Was ich das Schöne am Buchbloggen finde: Bücher sind –relativ- zeitlos; du musst nicht immer über die neuste der neusten Erscheinungen berichten. Grad die Beautyblogger sind da mitunter schon ärmer dran: Die können teilweise das ganz neue, frisch auf dem Markt erhältliche Duschgel nichtmals halb leeren, ehe es schon wieder vom Markt genommen worden ist, weil limited edition oder so. Bücher sind da haltbarer: Du kannst auch heute noch über ein Buch schreiben, das vor 30 Jahren herausgegeben wurde und zwar auch nicht mehr neu erhältlich ist, aber problemlos noch massenhaft auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen.

Aus persönlicher Erfahrung heraus: Ich habe damals einfach über all das, was ich schon in meinem Besitz hatte, geschrieben und den entsprechenden Herstellern, also mitunter auch Verlagen, dann lediglich eine kurze Mitteilung gemailt, in der ich auf den Beitrag hingewiesen habe. Der Themenmischmaschblog hatte wahnsinnige sechs Follower, als die erste der Firmen mich in Bezug auf diesen Blog rückfragte, ob ich nicht ebenso Interesse an Diesem oder Jenem zwecks Review hätte.

Das erste Rezensionsexemplar kann einen Erfolgsflash auslösen, à la „Mir gehört die Welt, her mit den Büchern, ich erzähle von Allen!“ Nimm‘ nicht euphorisch jedes angebotene Rezensionsexemplar an, bewirb‘ dich nicht auf jeden Ausschrieb!
Aus persönlicher Erfahrung gelernt: Es gab Zeiten, da hatte ich sechs Bücher hier, die ich in Bälde rezensiert haben musste. Nur unnötiger Stress, denn es wird bestimmt auch Momente geben, in denen du mal ein Buch einfach nur lesen willst, ohne es im Anschluss zu rezensieren! Und es wird Momente geben, in denen du auf diesen Stapel Reziexemplare schaust und denkst: „Eigentlich würde ich lieber ein ganz anderes Buch lesen, aber da sitzt mir nun die Zeit im Nacken.“
Ich achte inzwischen darauf, nicht mehr als zwei Rezensionsexemplare zugleich zu besitzen; Lisa Eugenes „Grayson“ war mir nun beispielsweise mal als Drittes angeboten worden: Ich habe nur zugesagt, weil ich den Roman, in dem sich eine junge Frau in einen älteren Schizophrenie-Erkrankten verliebt, so gerne lesen wollte und weil ich festlegen konnte, bis wann ich die Rezi gepostet haben würde.
Am Freitag bin ich von einer amerikanischen Autorin gefragt worden, ob ich es schaffen könnte, über das Wochenende nun einen Roman zu lesen und ihn morgen zu rezensieren: Das habe ich abgelehnt, weil ich zum Einen diesen #wirbloggenbücher-Beitrag noch schreiben musste sowie bereits eine andere Rezi, die morgen fest eingeplant ist. Ich hätte es zweifelsohne geschafft, auch noch den anderen Roman zu lesen und vorzustellen, aber das wäre mir jetzt echt zu viel Stress gewesen.
Traue dich also von Anfang an auch mal, gleich „Nein, sorry, ist nicht drin!“ zu sagen; was deinen Blog angeht, kannst du wunderbarerweise selbst beeinflussen, wieviel Stress du dir machst!
Stress ist übrigens ungesund. Lass‘ dich bloss nicht von einem Hobby krankmachen!


Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. (Samuel Beckett)


Insgesamt denke ich, dass sich Vieles mit der Zeit ergibt, du wirst immer erfahrener werden und auch mal nach links und rechts Ausschau halten, aber es ist okay, wenn du anfangs mit Tunnelblick an deinen Blog rangehst.
Und wenn du ihn in quietschebunten Neonfarben gestalten willst, mit ganz viel Blinkblink, einer verschnörkelten Schrift und automatisch abgespielter Hintergrundmusik: Mach‘ das doch!  Aber damit du nicht als „der Blogger, der ständig sein Blog-Design ändert“ bekannt wirst, rate ich dir dazu, zusätzlich zu deinem offiziellen Blog zunächst einen geschlossenen Testblog zu erstellen: Verwende da dasselbe Designmuster, packe irgendwelche Mustertexte rein (schreib beispielsweise halt doch 50x hintereinander „frisches Rinderfilet in 1A-Premiumqualität“) und lese dann deinen Musterblog – geht dir die extreme Farbenfrohheit nach drei Minuten auf die Nerven, ändere das Farbdesign. Lässt du automatisch Bliggs „Ohrwurm“ einspielen und würdest dem armen Bligg nach fünf Minuten am Liebsten den Hals umdrehen, weil du das Lied nicht mehr hören kannst (meiner Meinung nach wirst du den Song nach nur einmal Hören eh schon nicht mehr so schnell aus dem Ohr bekommen!): Deaktiviere die Abspielung!


Schau auf andere Blogs, hol dir da Inspirationen, achte darauf, was Andere haben, das dir gefällt oder eben auch nicht gefällt, ohne zu vergessen, dass kein Blog deswegen erfolgreich ist, weil er dieses eine bestimmte Gadget beinhaltet!

Mein letzter Tipp, auch aus Erfahrung gelernt: Ich bin eine sehr undisziplinierte Tagebuchschreiberin; das kann ich mal fünf Tage am Stück tun, ehe ich mich frage, warum, wieso und für wen ich das eigentlich tue. (Ich habe mal versucht, mir vorzustellen, im Alter dement zu werden und dass es dann doch toll wäre, wenn man sein eigenes Leben nochmals nachlesen könnte; dann habe ich allerdings damalige Tagebucheinträge meines 17jährigen Ichs gelesen: Vielleicht ist es doch gar nicht so schlecht, sich auch einfach mal selbst zu vergessen.)
Beim Bloggen ist das ähnlich: Auch wenn der Grossteil meiner Blogbesucher via Google zu mir kommt und ich diesen Traffic verfolgen kann, bestärkt mich doch jede echte Interaktion und darum rate ich jedem Blogger, insbesondere den Anfängern, eben spontan bei Bloggeraktionen einzusteigen, ob nun beispielsweise bei der Montagsfrage von Buchfresserchen oder dem bei Steffis Bücher-Bloggeria stattfindenden Top Ten Thursday. Diese Mottotage bieten einem die Möglichkeit, ganz einfach und simpel mit anderen Bloggern in Kontakt zu kommen und man hat so auch mal einen Pufferbeitrag, wenn man sonst grad nichts so recht zu berichten weiss. Zudem zeigen einem Reaktionen auf einen Beitrag, Kommentare zu diesem, das man echt nicht einfach nur in einem leeren, schalldichten Raum rumbrüllt und es doch auch noch die #wirlesenbücherblogs-Leute gibt! ;)


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[Die Teilnehmerliste wird noch fortlaufend aktualisiert - sollte die böse Frau, die ich bin, eure FB-Seite oder eure Twitterpräsenz oder euch ganz und gar komplett nicht genannt haben, war das keine Absicht! In dem Fall hab ich diese Daten, sofern euer Beitrag bereits online und innerhalb der FB-Gruppe genannt worden ist, schlichtweg übersehen und füge sie nach einem Hinweis gerne noch hinzu!]

Kommentare:

  1. Hallöchen!

    ICH DANKE DIR! Von Herzen! Für die krasse Linkliste, für's Mitmachen, aber vor allem für diesen tollen, teils sarkastisch angehauchten, Beitrag, der mich echt zum Schmunzeln gebracht hat :) Ohja, an dir ist wirklich eine Predigerin verloren gegangen!

    Du fetzt!

    Ganz liebe Grüße,
    Patrizia :)

    von
    http://maaraavillosa.blogspot.de

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  2. Hi,

    das nenne ich mal ausführlich! Ich habe ein paar Mal herzhaft lachen müssen - ich liebe dein Teufelchen, so eines habe ich auch :)

    So gemein bin ich zeitweise auch, wenn ich auf Englisch lese.

    Und ich mache den Blog auch so wie er mir gefällt - ganz wie Pippi Langstrumpf!

    lg
    Marie

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  3. Super Post! XD
    Besonders der Teil mit den Tips! Stimme Dir da voll und ganz zu! ^_^
    Werd Dich nun verfolgen höhö

    Aber, Du sagst, Du bist ein böser Mensch... allerdings. Mich hast Du in Deiner Liste gänzlich und mit gänzlich meine ich GÄNZLICH ignoriert, vergessen, aus purer Bosheit nicht genannt oder wirklich einfach übersehen. Verstehe das hier als DEZENTEN Hinweis darauf -_^

    Liebe Grüsse
    Navi

    http://laviedenavi-rezensionen.blgospot.com

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  4. Toll, toll, toll. Respekt. Und die Tipps sind wirklich gut. So erfrischend ehrlich ...

    LG, Elke :-)
    www.elkes-literaturwolke.de

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  5. Wow.. Was zum Teufel?
    Dein Beitrag ist super! Wirklich so richtig geil.. Einfach geil! ;D
    Du nimmst kein Blatt vor den Mund und schreibst dir alles ohne Gnade von der Seele. Das gefällt mir!
    Dein Beitrag hat mich sowohl zum Lachen, als auch zum Nachdenken gebracht!
    Danke dafür :)

    Liebe Grüße
    Lisa

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  6. Mein Mann findet mich nun komisch, weil ich stetig kichernd vorm Handy saß. Mein Beitrag fehlt übrigens :(

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  7. :D Ich habe jetzt ungefähr 2/3 der #wirbloggenbücher- Artikel gelesen, und ohne die anderen abwerten zu wollen: deiner ist genial. Habe mich königlich amüsiert, danke dafür :-)
    Liebe Grüße
    Tanja

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  8. Ich glaube, das hier ist wirklich der tollste Beitrag, den ich bis jetzt zu der gesamten Aktion gelesen habe! Sehr gelungen!

    Liebste Grüße
    potpourrioftulips.blogspot.de ♥

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  9. Huhu :)

    Wirklich mal ein etwas anderer Beitrag und richtig gut! :)

    Liebe Grüße
    Nicole

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  10. Hey:),

    einer sehr unterhaltsamer Beitrag. Schade, dass du nur englische Bücher liest, da ich deinen Stil richtig gerne lese.

    lg Florenca

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